Serstech Arx mkII Raman-Spektroskop
Das Serstech Arx mkII Raman-Spektroskop identifiziert unbekannte Substanzen schnell, einfach und mit hoher Präzision. Die Autofokus-Funktion macht Zubehör und Adapter überflüssig. Es verfügt über eine Akkulaufzeit von 12 Stunden und passt bequem in eine Tasche oder einen kleinen Rucksack.
Die Autofokus-Technologie des Serstech Arx mkII sorgt für präzise Ergebnisse, indem sie innerhalb von Millisekunden automatisch den optimalen Fokuspunkt ermittelt. Durch die Erkennung des Behältermaterials und der Behälterdicke kann der Fokuspunkt mit hoher Präzision platziert und der Inhalt identifiziert werden. Das Ergebnis ist eine präzise Identifikation der Probe, unabhängig von ihrer Verpackung.
Effiziente Arbeitsabläufe
Das Serstech Arx mkII kann mit einer Hand und einer einzigen Taste bedient werden, sodass die andere Hand für die Handhabung der Probe frei bleibt und Benutzerfehler reduziert werden. Alle Messungen werden automatisch an Serstech ChemDash übertragen, wenn das Gerät an einen PC angeschlossen ist.
Konnektivität
Durch eine drahtlose Verbindung zu ChemDash Mobile können GPS-Positionen und Bilder hinzugefügt werden und das Gerät kann Online-Ressourcen nutzen. Die Verbindung mit ChemDash Pro ist über Wi-Fi oder das mitgelieferte USB-Kabel möglich.
Militärische Netzwerke
Serstech Arx mkII wurde sowohl für militärische als auch für zivile Anwender entwickelt. Serstech Arx mkII ist das erste und einzige tragbare Raman-Spektrometer, das über militärische Netzwerke mit TAK (Tactical Awareness Kit) und ISA kommunizieren kann.
Bibliotheken
Der Hersteller Serstech entwickelt seine eigenen Raman-Referenzbibliotheken, um die höchstmöglichen Qualitätsstandards zu erfüllen. Die Chemiker von Serstech erweitern die Referenzbibliotheken regelmäßig und stellen vierteljährlich Updates zur Verfügung. Die neueste Ergänzung der Bibliotheken sind Biotoxine, die häufig von HazMat- und CBRN-Teams benötigt werden.
Patentierte SERS-Funktion
Der Serstech Arx mkII kann optional mit der vom Hersteller patentierten SERS-Funktion erweitert werden, wodurch die Nachweisgrenze auf bis zu 200 ppm gesenkt wird.